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Häufig gestellte Fragen

Was ist Saymail?

Saymail ist ein KI-nativer E-Mail-Client für Windows, macOS, Linux und Android. Er bringt Gmail, Outlook und jedes IMAP-Konto an einen Ort und bewertet jede Nachricht nach Wichtigkeit — und danach, wie schnell diese Wichtigkeit verfällt — damit das Dringende nach oben rückt und der Lärm leise zurücktritt.

Ist Saymail wirklich kostenlos?

Ja. Der E-Mail-Client hat kein Zeitlimit, braucht kein Konto und fragt nicht nach einer Karte — es ist keine abgespeckte Version, die irgendwann abläuft. Alle Konten, Ordner, Regeln, Profile, Themes und künftigen Updates sind enthalten. Geld kostet nur die KI: unsere Credits, eine einmalige Freischaltung für deinen eigenen KI-Schlüssel, oder das Cloud-Sync-Abo.

Was ist ein Credit, und wie viele bekomme ich?

Ein Credit bezahlt eine KI-Anfrage — eine E-Mail bewerten, eine Übersetzung, einen Antwortvorschlag. Schlägt die Anfrage fehl, bekommst du den Credit sofort zurück. Jede Installation startet mit 500 Credits und erhält dauerhaft 20 weitere pro Woche. Credits verfallen nicht.

Kann ich meine eigene KI statt Credits nutzen?

Ja. Mit der einmaligen Freischaltung für die eigene KI verbindest du deinen eigenen Schlüssel von OpenAI, Anthropic, Google oder OpenRouter — oder ein Modell, das lokal auf deiner Maschine über Ollama läuft. Danach kostet dich KI über uns nichts mehr: Du zahlst deinen Anbieter direkt, oder bei einem lokalen Modell gar nichts. Die Freischaltung enthält bewusst keine Credits — sie ersetzt sie.

Was synchronisiert Cloud Sync genau?

Das, was die KI gelernt hat: Wichtigkeitswerte und Klassifizierungen, deine Prompts und deine Übersetzungen. Niemals deine E-Mails, deine Konten, deine Passwörter oder deine Kontakte — die bleiben, wo sie sind. Alles ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, wir halten also Chiffretext, den wir nicht lesen können. Ein Gerät koppelst du per QR-Code oder mit einer 24-Wort-Wiederherstellungsphrase.

Wie kaufe und löse ich Credits ein?

Kaufst du ein Paket auf dieser Seite, enthält die Rechnungs-E-Mail einen einlösbaren Code: Saymail öffnen, zu Einstellungen → Lizenzierung gehen und ihn unter „Guthabencode einlösen“ einfügen. Das Guthaben wird sofort aktualisiert. In der Android-App kaufst du Credit-Pakete über Google Play; sie landen direkt im Guthaben, ganz ohne Code.

Gibt es eine App fürs Handy?

Saymail für Android ist in geschlossener Beta. Sie ist kostenlos wie die Desktop-App und nutzt dieselben Credits und denselben Tarif; anmelden kannst du dich auf der Seite Mobil. Eine iOS-App gibt es nicht und ist auch nicht angekündigt.

Welche KI-Funktionen sind enthalten?

Wichtigkeitsbewertung mit sichtbarer Begründung, Wichtigkeit, die mit der Zeit abnimmt, vollständig bearbeitbare Klassifizierungs-Prompts (allgemein, pro Profil, pro Konto, pro Absender), Feedback, das diese Prompts nachjustiert, Antwortvorschläge, Übersetzung und ein MCP-Server. Alles davon braucht ein Sprachmodell: unseres über Credits, oder dein eigenes.

Verschickt Saymail meine E-Mails automatisch?

Nein. Saymail übernimmt nie selbst das Steuer. Die KI sortiert deinen Posteingang und kann Antworten vorschlagen, aber du liest, bearbeitest und klickst selbst auf Senden — ohne dein Zutun geht nichts raus. Nur wenn du Saymail mit einem externen KI-Assistenten verbindest (über den MCP-Server) und es ausdrücklich erlaubst, kann dieser in deinem Namen senden; das ist standardmäßig aus.

Sind meine Daten privat?

Dein Postfach liegt in einer lokalen Datenbank auf deinem eigenen Gerät, und wir behalten keine Kopie. Läuft die KI über Saymail-Cloud-Credits, wird der Text der zu klassifizierenden Nachricht über unseren Proxy an den Modellanbieter geschickt — genau dafür zahlt der Credit, und wir nutzen Modelle ohne Datenspeicherung. Richtest du Saymail stattdessen auf ein lokales Modell, verlässt gar nichts deine Maschine. Optionale Diagnosedaten lassen sich in den Einstellungen abschalten.

Welche E-Mail- und KI-Anbieter werden unterstützt?

Für E-Mail: Gmail (über die Google-API), Outlook (über Microsoft Graph) und jeder IMAP/SMTP-Anbieter. Für KI: OpenAI, Anthropic, Google, Ollama und OpenRouter sowie jeder OpenAI-kompatible Endpunkt. Der Wechsel kostet nichts.

Was ist der MCP-Server?

Der Model-Context-Protocol-Server erlaubt KI-Clients wie Claude Desktop oder Cursor, in deinem Namen E-Mails zu lesen, zu durchsuchen, zu verfassen und zu senden. Der MCP-Server steckt in Saymail, funktioniert aber nur zusammen mit einem Client, der selbst ein Sprachmodell mitbringt. Dieses Modell stellst du — über das Abo des Clients, einen API-Schlüssel oder indem du den Client auf ein lokales Modell zeigen lässt.

Auf wie vielen Geräten kann ich Saymail nutzen?

Die kostenlose App installierst du auf so vielen Maschinen, wie du möchtest. Eine Lizenz für die eigene KI deckt 5 Aktivierungen ab, und ein Gerät, das du nicht mehr nutzt, kannst du deaktivieren. Ein Cloud-Sync-Abo deckt jedes Gerät ab, das du damit koppelst.

Welche Plattformen werden unterstützt?

Windows 10+, macOS 12+ und Linux (Ubuntu 22.04+ oder gleichwertig) als native Desktop-App, dazu Android 8+ als geschlossene Beta.

Wie bekomme ich Unterstützung?

Schreib uns an support@saymail.eu — wir helfen gern weiter.

Wie sieht die Rückerstattung aus?

Weil die App selbst kostenlos ist, kannst du dir sicher sein, dass sie zu dir passt, bevor du etwas ausgibst. Ist ein Kauf trotzdem nicht das, was du erwartet hast, gilt eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie.